unsere Buchempfehlungen

Corinna Lichtfelder - Schlegel

Der Regenwurm - der wahre Alchemist

Klappentext zu „Der Regenwurm “:
Es gibt Menschen, die schreien 'Igitt' wenn sie ihn sehen. Damit tut man ihm Unrecht. Denn es gibt kaum ein so vielfäl- tiges, selbstständiges, überlebensfähiges und nutzbares Würmchen, wie eben den Regenwurm.Der Regenwurm ist ein wirklicher Alchemist, einer der aus Unedlem, Edles macht, aus Müll Humus und aus Gartenabfällen hochwertigen Gartenboden.Einzig die Mischwälder und der Regenwurm produzieren noch Humus und stehen einer stetig zunehmenden Verödung und Verwüstung der Natur entgegen.Ein Wurm frisst täglich sein Eigengewicht und scheidet die entsprechende Menge an hochwertiger Erde wieder aus.1.000 Würmer vertilgen jeden Tag zwischen 700 g - 1.000 g Abfall und produzieren in gleicher Menge Humus. 1.000 Würmer produzieren also im Jahr 300 kg hochwertigs- te Erde im Jahr.Das Buch führt uns diesen Alchemisten bildhaft vor Augen. Wir lesen von seiner Bedeutung für die Belüftung des Bodens, und somit für die Wasseraufnahmefähigkeit des Bodens. Wir erfahren, wer der König unter den Regenwürmern ist und wir lesen, wie wir ihn für unseren Hausmüll nutzen können - selbst wenn wir nur einen Balkon haben.Und wir erfahren wie wir ihm ein Lebensumfeld schaffen, in dem er sich besonders gut vermehren kann bis hin zu dem geringen Aufwand den man an Zeit investieren muss, um eine regelrechte Regenwurmfarm zu bauen. Regenwurmerde ist bis zum Tausendfachen wertvoller für Pflanzen als Produkte aus SB Märkten.Das giftigste an Hausmüll ist der Inhalt eines Staubsaugerbeutels, mit dem man auch Teppiche gesaugt hat. Aber das frisst der Regenwurm gerne, um daraus giftfreies braunes Gold zu schaffen.

Permakultur und Naturgarten

Nachhaltig gärtnern mit dem Drei-Zonen-Modell.

Markus Gastl

Der Herausgeber schreibt:

Permakultur und Naturgarten sind große Gartenbewegungen unserer Zeit. Das „Hortus-Modell“ verbindet beide miteinander. Durch die Gliederung des Gartens in drei Zonen, die ideal zusammenwirken, gelingt ein geschlossener Kreislauf, der Ihren Arbeitsaufwand minimiert und Ressourcen schont. Durch Superbeete, Naturmodule, Mulchwurst und Komposttoilette entsteht ein echter „Hortus“, ein Lebensraum für Mensch und Tier. Sie möchten mehr wissen? In diesem Buch lernen Sie direkt vom Experten: Markus Gastl zeigt Ihnen, worauf es beim „hortanen“ Gärtnern ankommt und wie Sie die Welt damit ein Stückchen besser machen.

Sepp Holzers Permakultur
Praktische Anwendung in Garten, Obst- & Landwirtschaft

Sepp Holzer / Claudia Holzer / Josef Holzer


Der Herausgeber schreibt:

In diesem Praxisbuch erklärt Sepp Holzer die Prinzipien seiner Permakultur und zeigt, wie sie praktisch schon im Kleingarten, ja sogar im Balkongarten umgesetzt werden kann. Darüber hinaus macht er an vielen Beispielen deutlich, wie auch die erwerbsmäßige Landwirtschaft nach diesen Prinzipien gestaltet werden kann und welche Alternativen es hier gibt.

· Schaffen von Kleinklimazonen durch Sonnenfallen, Windbremsen u. a., Möglichkeiten der Lenkung und Speicherung von Wasser, Scheinproblem Trockenheit.
· Verbesserung der Bodengesundheit, Bedeutung von Pflanzengemeinschaften, Mischkulturen.
· Anwendung der Permakultur in Klein- und Stadtgärten, Terrassen- und Balkongärten und im Bauerngarten.
· Naturbelassener Obstbau in kleinem und großem Maßstab, Obstbau in alpinen Regionen und auf schwierigen Flächen, künstlerische Gestaltung (Mehrstämmigkeit und Zwieselbäume). Veredelungstechniken, alte Sorten für spezielle Zwecke (Brände, Säfte, Essig...)
· Pilzzucht auf Stroh und Holz, Waldpilzzucht
· Alpenpflanzen in Tieflagen
· Düngung, Regulierung von Problempflanzen und Bewältigung von Trockenheit im Acker- und Gemüsebau. Alte Sorten, alternative Produkte wie Kräuter, Blumen, Alpenpflanzen, Saatguterzeugung u. a.





Die Kunst der Reparatur

ISBN: 978-3-96238-183-7


Wolfgang Schmidbauer


Der Herausgeber schreibt:
»Das Modell von Ex und Hopp lädiert nicht nur die Umwelt, sondern auch unsere Innenwelt.«


Schnelles Wegwerfen hat Konjunktur - mit fatalen Folgen. Massenhafte Produktion, gedankenloser Verbrauch, baldiges Entsorgen: Unser Konsummodell setzt nicht nur der Umwelt zu, sondern auch uns selbst.

Wir verlieren zunehmend die Fähigkeit, stabile Bindungen aufzubauen. Auch unsere Arbeit büßt an Wert und Würde ein, wenn sie allein dem schnellen Nutzen dient und Menschen austauschbare Glieder einer Produktionskette werden.

Für den Psychologen und Bestsellerautor Wolfgang Schmidbauer ist klar: Wir müssen Reparaturen (wieder) erlernen und wertschätzen. Sie ersparen uns nicht nur Neukäufe, sondern strahlen zugleich positiv in unsere emotionalen Beziehungen aus - zu Dingen, aber auch zu anderen und uns selbst.


Im Medienforum in Bersenbrück können Sie sich Bücher zum Thema "Nachhaltigkeit" ausleihen.